Sie sehen Begriffe wie „Makro“, „Turbo“ oder „Auto-Fire“ auf einem Switch 2-Controller, wissen aber nicht genau, was sie im Spiel bewirken? Diese Funktionen dienen in erster Linie dazu, sich wiederholende Aktionen zu reduzieren oder mehrere Befehle auf einer einzigen Taste zu bündeln.
Bei einem Controller wie dem LEXIP Advanced Pro Controller Switch 2 & PC ergänzen sie die programmierbaren hinteren Tasten M1 und M2, um die Steuerung noch individueller anzupassen.
Wozu dient die Turbo-Funktion bei einem Switch 2-Controller?
Die Turbo-Funktion ermöglicht es, einen Tastendruck automatisch zu wiederholen.
Anstatt dieselbe Taste mehrmals schnell hintereinander drücken zu müssen, kann der Controller diese Eingaben in regelmäßigen Abständen wiederholen.
Diese Funktion kann sehr praktisch sein, wenn ein Spiel viele repetitive Aktionen erfordert:
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mehrere Interaktionen hintereinander ausführen;
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bestimmte Angriffe wiederholen;
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Sammelphasen beschleunigen;
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das ständige Hämmern auf dieselbe Taste vermeiden.
Beim Advanced Pro Controller kann die Turbo-Geschwindigkeit auf 5, 12 oder 20 Anschläge pro Sekunde eingestellt werden.
Die Idee ist simpel: Die Kontrolle behalten und gleichzeitig unnötig repetitive Bewegungen reduzieren.
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Was ist der Unterschied zwischen Turbo und Auto-Fire?
Sowohl Turbo als auch Auto-Fire basieren auf der Wiederholung eines Befehls.
Beim Turbo erfolgt die Wiederholung in der Regel, während Sie die entsprechende Taste gedrückt halten.
Die Auto-Fire-Funktion geht noch einen Schritt weiter, indem sie diese Wiederholung je nach gewähltem Modus des Controllers automatisiert.
In beiden Fällen ist das Ziel, die Anzahl der erforderlichen Tastendrücke zu verringern, wenn das Gameplay sehr repetitiv wird.
Was ist ein Makro bei einem Switch 2-Controller?
Ein Makro beschränkt sich nicht nur auf das Wiederholen einer Taste.
Es ermöglicht das Aufzeichnen von mehreren Befehlen in einer einzigen Sequenz, die dann bequem über eine programmierbare Taste abgerufen werden können.
Stellen Sie sich zum Beispiel folgende Abfolge vor:
A → B → X → Schultertaste
Wenn der Controller es unterstützt, kann diese Sequenz aufgezeichnet und dann mit einem einzigen Tastendruck wiedergegeben werden.
Beim Advanced Pro Controller können die hinteren Tasten M1 und M2 mit Makros belegt werden, die bis zu 25 Eingaben umfassen.
Der Unterschied lässt sich also einfach zusammenfassen:
Turbo: dieselbe Aktion wiederholen.
Makro: mehrere Aktionen kombinieren.
Wo konfiguriert man Makros und Turbo?
Beim Advanced Pro Controller werden diese Funktionen direkt über die am Controller vorgesehenen Befehle eingestellt.
Die hinteren Tasten M1 und M2 dienen insbesondere dazu, den Zugriff auf bestimmte Funktionen und Makros anzupassen.
Für die genaue Konfiguration empfiehlt es sich, den in der Anleitung des Controllers angegebenen Tastenkombinationen zu folgen. Dies verhindert, dass verschiedene Programmiermodi vermischt oder Funktionen versehentlich aktiviert werden.
Diese Arbeitsweise bietet vor allem den Vorteil, dass Sie Ihre Einstellungen ändern können, ohne jedes Mal eine externe Software verwenden zu müssen.
In welchen Spielen kann der Turbo nützlich sein?
Der Turbo ist besonders dann sinnvoll, wenn ein Spiel häufige Wiederholungen desselben Befehls erfordert.
In einem Action- oder Abenteuerspiel wie Donkey Kong Bananza, bei dem das Gameplay den Schwerpunkt auf Zerstörung und Erkundung legt, kann es verlockend sein, repetitive Tasteneingaben je nach verwendeten Befehlen zu reduzieren.
In einem Spiel mit Fokus auf Erkundung oder Management wie Pokémon Pokopia kann eine Wiederholungsfunktion je nach Spielkontext ebenfalls für bestimmte wiederkehrende Aktionen interessant sein.
In Mario Kart World ist der Nutzen ein anderer. Das Spiel basiert eher auf Fahren, Positionierung und Timing als auf der automatischen Wiederholung eines Befehls. Der Turbo wird hier also nicht unbedingt die Funktion sein, die Sie vorrangig nutzen.
Genau deshalb ist ein konfigurierbarer Turbo sinnvoll: Sie können ihn nur dann einsetzen, wenn der Spieltyp es zulässt.
In welchen Spielen kann ein Makro interessant sein?
Ein Makro ist dann sinnvoll, wenn eine bestimmte Befehlssequenz häufig vorkommt.
In einigen Actionspielen oder RPGs kann es eine häufig verwendete Kombination vereinfachen.
In einem Titel wie Hyrule Warriors: Die Chroniken der Versiegelung kann beispielsweise das Prinzip eines Actionspiels, das auf zahlreichen Kombos basiert, die Anpassung der Steuerung für einige Spieler interessant machen.
Dasselbe gilt für manche Kampfspiele, Hack and Slashes oder Actiontitel: Ein Makro kann eine Befehlsreihe auf eine hintere Taste legen.
In einem Spiel hingegen, in dem jede Aktion stark vom Timing abhängt, bringt eine Automatisierung nicht zwingend Vorteile.
Wozu dienen die hinteren Tasten M1 und M2?
Die hinteren Tasten ermöglichen es, bestimmte Befehle auszulösen, ohne die Joysticks mit den Daumen verlassen zu müssen.
Beim Advanced Pro Controller sind M1 und M2 programmierbar. Sie können daher mit individuellen Befehlen belegt werden oder dazu dienen, Makros auszulösen.
Ein Verriegelungssystem verhindert zudem ungewollte Betätigungen.
Der Vorteil besteht nicht einfach nur darin, zwei zusätzliche Tasten zu haben. Er liegt vor allem darin, bestimmte Aktionen näher an die Finger zu bringen, die bereits in Position sind.
Dieser Ansatz entspricht direkt der Philosophie von LEXIP: Reibung zwischen Absicht und Ausführung zu reduzieren.
Passen Sie Ihre Steuerung mit den M1/M2-Tasten des Advanced Pro Controllers an.
Makro oder Turbo: Was soll man wählen?
Wenn Sie ständig denselben Befehl wiederholen müssen, beginnen Sie mit dem Turbo.
Wenn Sie mehrere aufeinanderfolgende Befehle gruppieren möchten, ist ein Makro besser geeignet.
Der Advanced Pro Controller vereint beide Möglichkeiten. Sie können Ihre Konfiguration also an das jeweilige Spiel anpassen, anstatt sich endgültig für die eine oder andere zu entscheiden.
Bedenken Sie jedoch, dass einige Spiele, Online-Modi oder Wettbewerbe eigene Regeln bezüglich der Nutzung von Makros oder automatischen Funktionen haben können.
Die richtige Einstellung ist diejenige, die den Bewegungsablauf verkürzt, ohne Ihre Spielweise zu verkomplizieren.









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